Online Broker Vergleich 2018: Die besten Anbieter

Anbieter Testkriterien Gesamtbewertung Aktion
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Seriöse Online Broker im Vergleich

Gerade wenn man als potentieller Anleger auf der Suche nach seinem ersten Aktien- oder CFD-Depot ist, ist guter Rat manchmal teuer – muss er aber nicht. Die 1990er-Jahre sind vorbei und mittlerweile hat sich eine Vielzahl von Brokern im Netz etabliert, mit denen Privatanleger auch mit relativ überschaubarem Kapital, völlig unkompliziert am Aktien- oder Fondshandel sowie auch am CFD-Handel über das Internet teilnehmen können. Indem man sich als potentieller Anleger für einen derartigen Broker-Anbieter entscheidet, bei diesem ein Depot eröffnet und das Depot mit etwaigen Ein- oder Auszahlungsoptionen wie z.B. Bankkonto oder Kreditkarte verknüpft, kann man als solcher sofort am Handel an den Börsen teilnehmen.

Jedoch sollte speziell bei nur sehr kleinen Sparraten oder Aktieneinkäufen der Fokus besonders auf die Gebühren oder sonstige Kosten gelegt werden, da Ordergebühren sonst schnell kleine Gewinne liquidieren können. Es ist daher durchaus ratsam, sich nicht gleich für den erstbesten Broker zu entscheiden, raten führende Anlageexperten. Idealerweise nutzt man hier die vielseitigen Möglichkeiten, die das Internet bei der Wahl zum passenden Online Broker heute bietet: per kostenlosen und unabhängigen Online-Vergleichsportal für Broker kann schnell und unkompliziert das individuell am besten passende Broker-Angebot aus der großen Anzahl an Anbietern im Netz ausfindig gemacht werden.

Worauf es dabei jedoch im Speziellen ankommt und wie man sich auch als Einsteiger in puncto Online-Broker-Vergleichsportale schnell zurechtfindet, darüber soll der nun folgende Artikel dem Leser ein wenig mehr Informationen bieten. Aufgepasst werden sollte jedoch zuallererst auch bei der Auswahl eines Vergleichsportals selbst, welches seriös und vor allem unabhängig agieren sollte. Speziell hierzu sollen im dem Leser folgenden Abschnitt zunächst ein paar Tipps mit auf den Weg gegeben werden.

Anhand welcher Kriterien man ein seriöses und unabhängiges Online-Broker-Vergleichsportal erkennen kann

Seriös und unabhängig sollte vor allem auch das entsprechende Vergleichsportal für Online-Broker selbst sein, über welches man die Suche nach dem passenden Broker schlussendlich startet. Denn speziell hier gibt es schwarze Schafe, die dem Nutzer nicht dabei helfen, für diesen den individuell passenden Broker ausfindig zu machen, sondern nur jene Anbieter aufzeigen, die den Betreibern der Vergleichsportale selbst die bestmögliche Provision bei Vertragsabschluss über das Portal zusichern. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass jedes Angebot auf dem Portal unabhängig und gleichmäßig beworben wird und alle Informationen zum etwaigen Broker sachlich dargeboten werden. Unseriös wirken hier z.B. Angebote seitens der Portalbetreiber, die sich durch eine zusätzliche Bonuszahlung brüsten, wenn man sich für einen speziellen Broker-Anbieter entscheidet.

Auch sollten prinzipiell alle Anbieter auf dem Markt vom potentiellen Suchenden zum einen gefunden und zum anderen auch vertraglich über das Portal abgeschlossen werden können und dieser sollte frei und eigenständig entscheiden können, für welchen Broker dieser seine Wahl treffen möchte. Ein gutes Online-Vergleichsportal für Online-Broker bietet überdies zahlreiche Zusatzleistungen wie z.B. den automatischen Abschluss der ausgewählten Broker-Kontoeröffnung sowie – insofern vorhanden – die automatische Schließung des Alt-Depots. Darüber hinaus bietet ein gutes Online-Vergleichsportal für den unabhängigen Broker-Vergleich auch noch weitere Features für den Nutzer wie z.B. ein kostenloser Depot-Rechner, Tipps und Tricks für den Handel über ein Online-Depot sowie einen kostenlosen Support bei eventuellen Fragen.

Kostenlose Online-Broker-Vergleichsportale als gute Anlaufstelle für einen umfassenden Broker-Vergleich nutzen

Um sich zunächst einen groben Überblick über die Vielzahl verschiedener Anbieter auf dem Broker-Markt für Privatanleger zu verschaffen, empfiehlt sich die Nutzung eines kostenlosen und vor allem auch unabhängigen Vergleichsportals für Online Broker im Internet. Auf diesem kann der potentielle Nutzer mittels verschiedenster Filterfunktionen die zahllosen Broker gemäß den eigenen Maßgaben finden und miteinander vergleichen.

Als wichtigste Filterkriterien gelten demnach die etwaige Gebührenstruktur, die der entsprechende Online Broker aufweist, welche die Kosten für die Unterhaltung eines Depots beim betreffenden Broker beinhalten sowie auch die hier verlangten Order- und Transaktionsgebühren. Hinzu kommen natürlich noch folgende Filterkriterien: Art der vom Broker genutzten Handelssoftware, ob ein kostenloses Demokonto angeboten wird usw. Hierbei handelt es sich zunächst um die wichtigsten Kriterien, anhand dieser eine Grundauswahl getroffen werden kann:

  • inwieweit äußert sich die Gebührenstruktur (z.B. Ordergebühren, Transaktionskosten, Gebühren für Dividendeneingänge usw.)
  • das dem Trader über den Broker zur Verfügung stehende Handelsangebot
  • der gebotene Kundensupport
  • die Weiterbildungsmöglichkeiten für den Trader, die vom Broker angeboten werden (z.B. Seminare oder Webinare)
  • ob dem Trader ein kostenloses Demokonto zur Verfügung steht

Um die Auswahl noch zu verfeinern, sollen im nächsten Abschnitt näher auf die entsprechenden Auswahlkriterien eingegangen werden, anhand welcher man die Wahl zum individuell passenden Broker-Angebot perfekt machen kann.

Einbeziehung verschiedener Gebührenstrukturen in den Online-Broker-Vergleich

Niedrige Handelsgebühren, bzw. günstige Depot-Gebühren führen im Umkehrschluss zu höheren Erträgen, die der potentielle Anleger mit seinen Aktiengeschäften realisieren kann. Gute Online-Broker sollten daher stets günstiger als etwaige Geschäftsbanken oder Sparkassen sein. Das ist zum einen darin begründet, dass Online-Broker in der Regel auf persönliche Berater sowie einen Großteil des ansonsten bei Geschäftsbanken üblichen Verwaltungspersonals verzichten können und zum anderen spezialisieren diese sich direkt auf das Geschäft als Broker. Demnach bieten Online-Broker auch andere Abrechnungsmodelle für die vom Anleger ausgeführten Wertpapiertransaktionen. Genannt werden können hier z.B. die allseits bekannten Order-Flatrates oder auch Modelle, bei denen der Online-Broker den etwaigen Wertpapierpreis prozentual zum Ordervolumen abrechnet

Je nachdem, für welches Broker-Angebot man sich hier entscheidet, können die entsprechenden Kosten für den Anleger hier von Anbieter zu Anbieter stellenweise um mehrere hundert Euro pro Jahr variieren. Ein guter Online-Broker setzt in diesem Zusammenhang auch auf eine klare und übersichtliche Preisgestaltung, die es dem potentiellen Kunden einfach macht, diese bei seinen Wertpapiergeschäften stets im Blick zu behalten. Auch sollte auf die Gebührenstruktur beim außerbörslichen und internationalen Handel geachtet werden. Diese sind oftmals nicht in den vom Broker angebotenen Flats mit inbegriffen.

Beim Online-Broker-Vergleich aber unbedingt auch das Handelsangebot des jeweiligen Brokers im Auge behalten

Da sich die individuelle Handelsstrategie von Trader zu Trader gänzlich unterscheidet, sollte bei der Auswahl des entsprechenden Brokers auch dessen Handelsangebot unter die Lupe genommen werden. Gemeint sind hier z.B. die verschiedenen Assett-Klassen, die dem Trader beim betreffenden Broker zur Verfügung stehen. Unter anderem werden Aktien, EFTs sowie CFDs, Forex, binäre Optionen, Zertifikate und mittlerweile auch Kryptowährungen bei vielen Brokern angeboten. Innerhalb der einzelnen Assett-Klassen sollte nach Möglichkeit eine große Auswahl bestehen – beispielsweise sollte der Broker hier eine Vielzahl an Währungspaaren im Forex-Bereich anbieten oder sollten für den Trader zahlreiche Indizes handelbar sein.

Zudem sollte auch nachgeprüft werden, welche Orderbefehle dem Trader beim etwaigen Broker zur Verfügung stehen. Die gängigen „Stopp-Loss“ sowie „Take-Profit“ Orderbefehle sollten aber in jedem Fall vorhanden sein. Indem dem Trader ein vielseitiges Angebot an Handelsmöglichkeiten offeriert wird, kann dieser seine individuelle Handelsstrategie auch breit diversifizieren, was das Risiko beim Trading mitunter deutlich reduziert.

Ein weiterer, wichtiger Vergleichsaspekt bei der Wahl zum passenden Online-Broker: die vom Broker genutzte Handelsplattform

Grundsätzlich geschieht das Trading über einen Online-Broker über die von ihm genutzte Handelssoftware. Auch hier gibt es stellenweise gravierende Unterschiede zu beachten. Für den Handel selbst muss der Trader keine Handelssoftware herunterladen, sondern kann sich über den Browser einloggen und von jedem PC, Laptop oder Smartphone weltweit am Handel über den eigenen Broker-Account teilnehmen. Hier sollten aber vor allem Aufbau und Features der genutzten Handelsplattform näher betrachtet werden. So gibt es für Anfänger, Fortgeschrittene und Profi-Trader die individuell passende Plattform und nicht jeder Trader benötigt zu Beginn seiner Trader-Karriere gleich alle Handelsmöglichkeiten oder Analyse-Tools.

Anfänger im Trading sollten daher zunächst auf eine übersichtliche und einfach strukturierte Handelssoftware zurückgreifen. Je fortgeschrittener der entsprechende Trader ist, desto mehr Analyse-Tools, Statistiken und börsengenauere Kursabbildungen benötigt dieser. Unbedingt vorhanden sein sollten jedoch Übersichten über Kontobewegungen sowie Ein- und Verkäufsverläufe, um die getätigten Trades im Nachhinein auch nachvollziehbar für den Trader zu machen.

Ein zuverlässiger Kundensupport als wichtiger Garant, für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Trader und Broker

Ein zuverlässiger Service, kostenlose Beratungsleistungen und Hilfe rund um das Thema Trading sind die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Trader und Broker. Schon allein die Einrichtung eines entsprechenden Handelskontos, kann sich unter Umständen als schwierige Aufgabe herausstellen. Hier geben Broker, die den potentiellen Neukunden mit kostenlosen Support-Leistungen unterstützen, ein deutlich besseres Bild ab, als Broker ohne etwaigen Support. Idealerweise werden hier ein Telefon-Support sowie ein Chart-Support oder Kontakt per Email-Formular in Kombination angeboten und das für Kunden aus Deutschland am besten noch in deutscher Sprache. Nicht bei jedem Broker ist dies jedoch Standard: speziell Broker, die ihren Hauptsitz im Ausland unterhalten, bieten einen Kundensupport oftmals nur in englischer Sprache, was bei unerfahrenen Tradern vielerorts zu Missverständnissen bei Fragen führt.

Der vom jeweiligen Broker angebotene Telefon-Support sollte zudem schnell und unkompliziert erreichbar sein, ohne das der potentielle Anrufer hier lange Zeit in einer Warteschleife warten muss. Auch die Antwortfrequenz beim Email-Support sollte hoch und zuverlässig sein – idealerweise erhält der potentieller Anfrager hier bereits binnen weniger Minuten bis Stunden Antwort auf seine Frage. Mittlerweile bieten viele Broker zudem einen umfassenden Live-Chat, bei dem sich der Nutzer via Webcam mit dem Kundensupport unterhalten kann und seine Probleme live schildern kann. Insgesamt sollte der Kundensupport – in welcher Form auch immer – für den Kunden, Neukunden oder Interessenten gänzlich kostenlos sein, um diesbezüglich als besonders guter Broker zu gelten.

Weiterbildungsmöglichkeiten und Lernhilfen vom Broker als zusätzliches Bewertungskriterium im Online-Broker-Vergleich

Um als Einsteiger ins Trading das Grundhandwerk bestmöglich erlernen zu können, sollte der potentielle Broker zudem auch über ein reichhaltiges Angebot an Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten verfügen, die dem Trader hier kostenlos angeboten werden. Zunächst sollten hier die unzähligen Begrifflichkeiten aus dem Bereich des Tradings näher erklärt werden, zudem sollte aber auch die Funktionsweise der entsprechenden Handelssoftware genauer aufgezeigt werden. Für fortgeschrittene Trader sollte der Broker ein differenziertes Weiterbildungsprogramm in Form der Vorstellung diverser Handelsstrategien oder der Erstellung von Statistiken oder der Verwendung von Chartanalyse-Techniken bieten.

Ebenso breitgefächert sollte aber auch das Bildungsangebot für Experten im Bereich des Tradings sein, die hier zahlreiche Möglichkeiten wie z.B. Webinare oder Trading-Veranstaltungen des Brokers ganz selbstverständlich wahrnehmen können. Perfekt abrunden würde ein guter Broker sein bildungstechnisches Angebot zudem noch mit kostenlosen eBooks sowie über ein Forum, über welches sich Kunden des Brokers frei austauschen können. Zuletzt gilt zudem noch: je mehr sich ein Broker um die Weiterbildung seiner Kunden bemüht, desto seriöser ist auch sein entsprechendes Angebot für den Trader einzuschätzen.

Ein Pluspunkt beim Online-Broker-Vergleich: das kostenlose Demokonto zum Üben und Erstellen von individuellen Handelsstrategien

Natürlich kann der potentielle Einsteiger ins Trading zunächst auch erstmal ein wenig auf einem Demo-Account eines etwaigen Broker-Anbieters üben. Idealerweise bietet ein solcher dann ein entsprechendes Angebot in Form eines kostenlosen Demokontos an. Über dieses können sich Anfänger im Trading zunächst einmal mit Spielgeld am Handel mit den verschiedenen Assett-Klassen beteiligen und lernen. Vorbildliche Broker bieten ein solches Demokonto auch dem Nichtkunden an – in der Regel ist hierfür jedoch der Abschluss eines Echtgeldkontos bei den meisten Brokern Grundvoraussetzung. Indem der Trader Kontakt zum Support aufnimmt, sollte das entsprechende Demokonto zudem immer wieder mit neuem Spielgeld aufgefüllt werden können. So können Anfänger sowie auch fortgeschrittene Trader während ihrer gesamten Trading-Laufbahn individuelle Handelsstrategien vor deren Scharfschaltung im Echtgeldkonto erst einem auf deren Tauglichkeit testen.

Ein letzter, aber nicht unwichtiger Punkt beim unabhängigen Online-Broker-Vergleich: Sicherheit und Regulierung des etwaigen Online-Brokers

Bei der Auswahl zum passenden Broker sollten potentielle Neukunden vor allem auch auf die gewährten Sicherheiten achten, die sich vor allem in der Höhe der entsprechenden Einlagensicherung darstellen, die der Broker im Extremfall zahlt. Durchschnittlich sind Kundeneinlagen bei europäischen Brokern bis zu einer Höhe von 100.000 Euro je Anleger vor potentieller Broker-Insolvenz abgesichert. Diese Summe schreiben die einzelnen Finanzaufsichten der jeweiligen Länder innerhalb der Europäischen Union vor. Darüber hinaus muss der betreffende Broker aber auch in puncto Datensicherheit einen hohen Standard bieten. Hier können Kundenpasswörter beispielsweise durch verschiedene Sicherheitsmechanismen wie z.B. der Two-Factor-Authentification per Mail und per SMS geschützt werden.

Fazit zum Online-Broker Vergleich

Für welchen Broker man sich schlussendlich entscheidet, dass hängt zum einen von den individuellen Anforderungen an den Broker selbst sowie den Ansprüchen an den zu tätigenden Handel mit den verschiedenen Asset-Klassen ab. Folglich sollte man sich bei der Auswahl des etwaigen Broker-Anbieters jedoch viel Zeit nehmen und sollte zunächst auch mehrere Broker-Angebote miteinander vergleichen. Am besten setzt man hier auf die Hilfe von kostenlosen und vor allem auch unabhängigen Online-Vergleichsportalen im Netz, die einen guten Marktüberblick über die aktuell agierenden Broker-Anbieter liefern und bei denen sich überdies auch praktische Filterfunktionen für den Vergleich zurate ziehen lassen.