
- Bundeskanzlerin Angela Merkel - www.angela-merkel.de
Die Bundeskanzlerin und CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel hat sich um so viele Großbaustellen gleichzeitig zu kümmern wie nie zuvor: Euro, EFSF-Rettungsschirm, Griechenlandpleite und Euro-Krisen in Griechenland, Spanien, Portugal, Irland und Italien, Kummer mit dem Regierungskoalitionär FDP. Zu all diesen Themen stellt sie sich im 60-minütigen Gespräch bei „Günther Jauch“ am 25. September 2011 um 21.45 Uhr. Jauch stimmt im Tenor seiner ARD-Pressemeldung auf die Abstimmung am 29. September im Deutschen Bundestag über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirms EFSF ein. „Scheitert der Euro, scheitert Europa", zitiert Jauch die Kanzlerin. Mehr denn je ist ihr erfolgreiches Krisenmanagement gefragt. Wie will Merkel die Euro-Krise lösen? Steht die schwarz-gelbe Mehrheit? Drohen Neuwahlen?
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Angela Merkel in der Forbes-Rangliste
Das Forbes Magazin ist wegen seiner verschiedenen jährlichen Listen und Auflistungen bekannt. Am bekanntesten ist wohl die Forbes Liste der reichsten Menschen der Welt (The World’s Billionaires). Sehr interessant aber ist die Liste der mächtigsten Frauen der Welt, weil sie die Veränderungen in der Gewichtung verschiedener weltpolitischer Kernfragen sehr gut widerspiegelt.
Angela Merkel belegt im Jahr 2011 wieder den Spitzenplatz auf der Forbes-Liste der mächtigsten Frauen der Welt, nachdem sie im vorigen Jahr nur Vierte war. In der Bewertung der Forbes-Liste der mächtigsten Frauen finden Faktoren wie wirtschaftlicher Einfluss, Medienreichweite und Karriereerfolg ihren Niederschlag. Diese Liste führte Bundeskanzlerin Angela Merkel in den Jahren 2006 bis 2009 an. Im Jahr 2010 rutschte sie auf den vierten Platz der Forbes-Liste ab, eroberte aber 2011 wieder den ersten Platz zurück vor der US-Außenministerin Hillary Clinton und Dilma Vana Rousseff, der neuen Präsidentin des größten südamerikanischen Staates Brasilien.
Zur Person Angela Merkel
Angela Merkel wurde am 17. Juli 1954 in Hamburg geboren und verbrachte ihre Schulzeit in Templin in der Uckermark in Brandenburg. Von 1973 bis 1978 studierte sie in Leipzig Physik und arbeitete danach von 1978 bis 1990 als Mitarbeiterin an der Akademie der Wissenschaften in Ostberlin. Angela Merkel promovierte 1986 und trat 1989 dem „Demokratischen Aufbruch“ bei. 1990 wurde sie Mitglied der CDU und stellvertretende Sprecherin der ersten frei gewählten Regierung der DDR. Angela Merkel ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Stralsund, Rügen und Nordvorpommern. Unter Bundeskanzler Helmut Kohl war sie von 1991 bis 1994 Bundesministerin für Frauen und Jugend und wurde von 1994 bis 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Von 1998 bis 2000 wurde sie von der Parteispitze zur Generalsekretärin der CDU Deutschlands berufen. Seit 2000 ist Angela Merkel Vorsitzende der CDU Deutschlands und zugleich von 2002 bis 2005 Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Seit November 2005 nimmt Angela Merkel das Amt der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland wahr.
Quelle: DasErste-Pressemeldung
Bildnachweise: © CDU-Homepage Angela Merkel, ARD/Marco Grob
